Hallo Liebes! Die Zusammenarbeit mit mir ist etwas für Dich, wenn…
…du gerade durch massive Veränderung gehst und nicht mehr weißt, wo oben und unten ist.
…dein Kopf keine Antworten mehr findet und du spürst: „So kann es nicht weitergehen.“
…du eine Frau brauchst, die dir nicht erzählt, was du hören willst – sondern das, was du hören sollst.
…du bereit bist, ehrlich hinzuschauen. Auch wenn es weh tut.
…du einen Hund hast – oder hattest-, der dich durch alles begleitet (hat) – und du weißt, dass da mehr ist.
Bitte, melde dich NICHT bei mir, wenn…
…du jemanden suchst, der dir sagt, dass alles gut wird, ohne dass du etwas ändern musst.
…du Lösungen willst, die du einfach abhaken kannst, ohne in die Tiefe zu gehen.
…du nicht bereit bist, alte Geschichten zu verabschieden.
…du eine sanfte Begleitung brauchst, die dich in Watte packt. Ich bin liebevoll. Nicht sanft.
Wenn du immer noch liest: Willkommen! Wir passen zusammen.
Sabrina – wer ich bin und was ich mache
Ich bin die Kurskorrektur, wenn du die Spur verloren hast. Bloodhound-Style.
Ich bin der Impuls. Das sanfte Stupsen in die stimmige Richtung. Der Scheinwerfer auf das, was du bislang nicht gesehen hast. Ich bin die nächste Ebene, die Stimme außerhalb von deinem Kopf, damit du endlich was anderes hörst. Ich bin die, die deiner inneren Waschmaschine den Stecker zieht.
Ich erzähle dir nicht, was du hören willst. Ich sage dir, was du hören sollst. Dabei achtsam und herzlich. Und mit der Brise Humor, weil Lachen Medizin ist an den richtigen Stellen.
Kein Guru. Keine Projektionsfläche. Keine Person, die dir Entscheidungen abnimmt oder das Denken.
Ich bin die Frau, die Theorie in angewandten Lebensalltag bringt. Die lebt, was sie lehrt.
Mein Weg mit Hunden
- Arbeit mit Farmhunden in Australien
- 2008–2018: Hundetrainerin und Dozentin, Aufbau des Münchner Standorts im Martin Rütter-Netzwerk und unzählige Fortbildungen, mit denen ich meine Wand tapezieren könnte
- 2013: Ausbildung zum Menschen-Coach mit Ziel, bessere Hundetrainings zu geben
- 2016: Hundeschul-Pleite – und Neuanfang ohne festen Standort (Details siehe unten)
- 2018: Beinahe-Tod in Afrika – danach: Körperarbeit, Ayurveda und Indien, Yoga, tiefe Transformation und Umzug nach Spanien
- 2009–2025: 16 Jahre mit Phaedra, meiner Hündin, die mich durch alles begleitet hat, was eine zwischenmenschliche Achterbahnfahrt hergibt
- April 2025: Phaedras Tod – und die Klarheit über das, was ich heute lehre, wurde geboren
- 2025: dogenius – Mensch-Hund-Arbeit in Zeiten des kollektiven und individuellen Wandels
Warum ich gerade Frauen in Transition mit Hund helfen kann?
Weil ich massive Brüche erlebt – und überlebt habe: Ausgrenzung aus Kirche und Gemeinschaft durch Täter-Opfer-Umkehr (1993), Hundeschul-Pleite durch Betrug (2016), Afrika-Unfall mit Beinahe-Tod (2018), plötzliche Trennung und Scheidung (2023), Phaedras Tod (April 2025) und einer ganzen Reihe von weiteren Erfahrungen, die mich weise und reif gemacht haben.
Aus jedem Bruch ist etwas Wirksames entstanden, das ich heute weitergebe:
Wege aus toxischen Systemen erkennen. Körperverbundene, wahrhaftige Entscheidungen treffen. Unterscheiden, wer dich hält – und wer besser geht. Und: Die Kraft, die Hunde in uns aktivieren, wenn wir uns selbst verloren haben.
Dein Hund ist mehr, als du glaubst. Du lebst mit Hund aus gutem Grund.
Was ich mitbringe – für die, die es wissen wollen:
Ich habe Werkzeuge gelernt, die ich durch meinen Körper geleitet, meinem Sternzeichen Jungfrau gemäß zerlegt und sortiert – und in Leben übersetzt habe:
- Studium in interdisziplinärer Organisationsentwicklung, Schwerpunkt: Nachhaltigkeit (BWL, Jura, Psychologie, Soziologie – ja, mit Diplom Abschluss)
- NLP-Trainer-Zertifizierung, Systemische Therapie, Kinesiologie,
- zertifizierte Hundetrainerin (Martin Rütter DOGS) und nach §11 Tierschutzgesetz,
- vertiefende Ausbildung in psychologischer Astrologie (Koch-Häusersystem) und Human Design.
- Dazu Jahre in der Nachhaltigkeit und Organisationsentwicklung mit Greenpeace und UNICEF.
- Bioenergiedörfer, Projekte für Leben und Wohnen in Community, Naturschutz-Projekte.
Was mich wirklich qualifiziert:
Ich bringe einen formalen Hintergrund mit überdurchschnittlichen akademischen und fachlichen Qualifikationen mit, ja – aber es ist nicht das, was mich wirklich qualifiziert.
Was mich qualifiziert, ist, dass ich nichts davon nur gelernt habe.
Ich habe es gelebt, getestet, verworfen, was nicht taugt, und behalten, was wirkt. Ich bin angewandte Theorie geworden.
Ich bin
- die Kurskorrektur, wenn du die Spur verloren hast.
- Der Impuls.
- Das sanfte Stupsen in die stimmige Richtung.
- Der Scheinwerfer auf das, was du bislang nicht gesehen hast.
- Die nächste Ebene, die Stimme außerhalb von deinem Kopf, damit du endlich was anderes hörst.
- Die, die deiner inneren Waschmaschine den Stecker zieht,
- die auf keinen Fall erzählt, was du hören willst, sondern
- die, die das, was du hören sollst, auch liebevoll sagt.
Dabei achtsam und herzlich. Und mit der Brise Humor, weil Lachen Medizin ist an den richtigen Stellen.
Ich qualifiziere mich vor allem durch den Mut, dich als den Menschen zu sehen, anzunehmen, zu hören und zu spüren, der du wirklich bist. Bevor du es selbst tust.
Was ich anbiete
Transition mit Hund
6 Wochen intensive 1:1-Begleitung für Frauen in Umbruch. Wenn der Kopf keine Antworten mehr kennt.
Personality Pawrade
5-Wochen-Online-Programm: Dein inneres Rudel verstehen und führen (in Entwicklung, coming soon!)
„Transition mit Hund“ & „Personality Pawrade“ sind das Ergebnis dessen, was wirkt, wenn eine Frau die nächste Stufe geht. Und dabei Hunde liebt.
Mehr über meinen Weg: die Langfassung
Verbindung. Das ist es im Kern, worum es in meiner Arbeit geht.
Nicht als Konzept. Sondern als gelebte Erfahrung auf vielfältige Weise.
In allem, was ich tue – Coachings, Mensch-Hund-Arbeit, Begleitung – geht es um Verbindung zu dir selbst. Zu anderen. Zu dem, was dich hält, wenn alles wackelt.
Ich arbeite mit Frauen und ihren Hunden – aber im Kern geht es immer um dasselbe:
Wie leben wir würdevoll? Wie treffen wir Entscheidungen aus Wahrheit statt aus Angst? Wie finden wir zurück zu dem, was wir wirklich sind?
Das ist meine Arbeit. Das ist mein Leben.
Und alles begann mit Hunden.
Der Anfang: Wenn der Körper weiß, bevor der Kopf versteht
2008 wurde ich Hundetrainerin im damals noch kleinen Martin Rütter-Netzwerk. Ich baute den Münchner Standort auf, akquirierte weitere Standorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz, bildete Hundetrainer:innen aus und war präsent in Printmedien und TV.
Wir sind am richtigen Ort zur richtigen Zeit mit den richtigen Menschen, wenn unsere innere Wahrheit wirken und führen darf. Wenn Körper und Seele gemeinsam leiten dürfen, landen wir dort, wo wir hingehören.
Oft sind diese Augenblicke keine Wow-Momente, sondern leise Verankerungen mit massiver Botschaft. Es fühlt sich nach Ankommen an. Nach Wahrheit. Nach Bedeutung dort, wo vorher Leere war.
In so einem Moment wusste ich, dass ich zu Hundemenschen gehöre.
Ich war noch in der Ausbildung zur Hundetrainerin. In einem Stadttraining mit Kundschaft bekam eine Teilnehmerin mit Hund Panik. Es herrschte plötzlich Chaos. Instinktiv wusste ich, was zu tun war. Von „irgendwoher“ kannte ich genau die Schritte, um Ruhe, Ordnung und Sicherheit in die Gruppe zu bringen. Es funktionierte einfach.
Da wusste ich: Das ist mein Platz.
Von 2008 bis 2018 leitete ich meine eigene Hundeschule in München. Aber es ging nie nur um Hundetraining. Es ging um Menschen, die über ihre Hunde zu sich selbst fanden. Es ging um Nervensystem-Arbeit, Körperwahrheit, innere Führung. Es ging immer um Verbindung und Wahrhaftigkeit, um Authentizität und Klarheit, um Würde und Führung.
Hunde lügen nicht. Sie verraten nicht. Sie erinnern uns daran, wie sich bedingungslose Verbindung anfühlt.
Die Brüche – und was aus der Asche entstand
Mein Leben hatte massive Wendepunkte. Manche haben mich fast zerstört. Aber jeder Einzelne hat mir etwas geschenkt, das ich heute weitergebe.
Meine Arbeit ist für jene, die ebenfalls durch die ein oder andere Hölle gegangen sind oder noch gehen. Für jene, die wieder aufstehen, wenn sie fallen. Die nicht die Fähigkeit verlieren, mit weichem Herzen und Sanftheit auf eine harte Welt zu reagieren – weiser, bedachter, reifer.
Wir brauchen jene Menschen in der Welt, die ihre Narben zeigen. Nicht aus Show. Aus Wahrheit.
Sie erzählen echte Geschichten und sind die Antwort für jemanden, der gerade Hilfe braucht.
Achtung, Triggerwarnung!
2016: Die Hundeschule geht pleite
Die Deutsche Rentenversicherung zerstörte meine Hundeschule finanziell aufgrund einer Fehlentscheidung, die auf einer Lüge einer ehemaligen Trainerin basierte. Mein Herzensprojekt war vorbei.
Was daraus entstand:
Ich wäre vermutlich „einfach Hundetrainerin“ geblieben. Hätte mich nie auf die Reise begeben, die mich nach Afrika führte. Aber jetzt war ich frei von einem festen Standort. Ich konnte mich bewegen.
Und ich lernte erneut in meinem Leben: Nie wieder einfach auf Aussagen vertrauen. Radikales Einhalten von Vorgaben durch mich selbst, ohne Kompromisse, wenn es um meinen Betrieb geht. Menschen auf Herz und Nieren prüfen. Vertrauen braucht kontinuierliches Verhalten und Verlass.
Das bedeutet für dich: Ich erkenne sofort, wenn jemand dich verarscht. Ich sehe Lügen, bevor du sie siehst. Ich kenne das Muster.
2018: Beinahe-Tod in Afrika
Ich lag eine Nacht in einem verunfallten Auto im afrikanischen Dschungel. In einem Seitenarm des Okavango-Flusses. Ich wusste: Es könnte morgen vorbei sein. Oder übermorgen.
Am nächsten Tag bin ich durch den Dschungel gewatet – vorbei an wirklich tödlichen Gefahren durch Tiere und Pflanzen. Ich habe mit jedem Schritt gespürt: Ich bin Teil dieser Natur. Und ich unterscheide mich durch etwas ganz Bestimmtes: Bewusstsein.
Was daraus entstand:
Ich war danach nie wieder „die alte“. Ich weiß jetzt, wie es sich anfühlt, wenn das höhere Selbst mit dem niederen Selbst verbunden ist. Ich konnte mich ganz spüren und hören. Ich war plötzlich eins mit allem. Ich konnte wahrnehmen, wie sich neue Synapsen in meinem Kopf verknüpft haben. Mein Körper war und ist seitdem ein anderer.
Ich kam auf eine Weise in mir und meinem physischen Körper an, wie es nie zuvor der Fall war. Und ich wollte dieses Gefühl nie wieder verlieren.
Ich habe mir geschworen: Nie wieder etwas tun, sagen oder versprechen, das nicht meiner Wahrheit entspricht.
Danach kam ich zu Yoga und Ayurveda. Und 2019 zog ich nach Spanien. Damals noch mit Mann und Hund.
Das bedeutet für dich: Ich weiß, wie Körperwahrheit sich anfühlt. Ich erkenne, wenn du aus dem Kopf entscheidest statt aus dem Körper. Und ich bringe dich zurück in deinen Körper – ohne Esoterik-Bullshit.
2023: Trennung und Existenzängste
Scheidung. Umzüge. Krankheiten. Mein Leben brach innerhalb von wenigen Stunden ohne Vorwarnung zusammen.
Was daraus entstand:
Ich konnte mühelos sehen, wer wirklich an meiner Seite steht. Wer mich im Herzen hält und in Aktion geht – ohne dass ich darum bitten muss. Weil ich selbst für die Bitte keine Kraft mehr hatte.
Es gibt Menschen, die mich wirklich halten. Ganz automatisch. Das war eine unglaublich berührende Erfahrung.
Diese Erkenntnis – wer hält, wer geht, wer bleibt – gebe ich heute an Frauen weiter, die lernen müssen, wem sie vertrauen können.
Manchmal müssen wir Platz machen und Menschen verabschieden, damit jene kommen können, die wirklich zu uns gehören.
Das bedeutet für dich: Ich sehe, wer dich hält und wer nur redet. Ich helfe dir zu unterscheiden. Ich zeige dir, wen du gehen lassen darfst – und für wen es sich lohnt zu kämpfen.
April 2025: Phaedras Tod – und die Geburt von dogenius
Phaedra war 16 Jahre an meiner Seite. Sie hat mich durch die größten Veränderungen meines Lebens begleitet.
Ihr Tod hat nichts zerstört. Er hat klar gemacht, wie sich echte Verbindung anfühlt. Bis zum Schluss.
Was daraus entstand:
Phaedras Sterbebegleitung und schließlich ihr Tod hat mir die tiefe Verbindung gezeigt, die Hunde in Menschen aktivieren können. Sie hat mich erinnert: Wie viel Kraft in uns selbst aktiv wird, wenn wir für jemanden wirken, den wir bedingungslos lieben – und der uns zurückliebt.
Es stimmt nicht, dass Hunde nicht lieben. Hunde lieben. Spürbar.
Wenn Menschen in tiefe Krisen geraten und den Draht zu sich selbst nicht mehr haben, dann kann der eigene Hund (oder ein verstorbener mit der Erinnerung – oder sogar ein Tierheimhund) diesen Funken entfachen, den es braucht, dass ein Mensch sich selbst wieder spürt.
Und sich wieder anbindet. An sich selbst. An das eigene Innen – und von dort aus wieder nach außen geht. Stimmig, kraftvoll, mit klarer Richtung und unverrückbarem Fokus auf das, was essentiell ist.
Das ist heute der Kern von dogenius.
Das bedeutet für dich: Ich weiß, was dein Hund für dich bedeutet. Ich sehe, was er in dir aktiviert. Und ich nutze diese Verbindung, um dich wieder an dich selbst anzubinden.
dogenius: Eine Vision, die 7 Jahre reifen musste
2017 habe ich dogenius als Marke eingetragen – ohne zu wissen, warum. Ich wusste einfach, dass ich es tun muss.
Phaedra hatte damals Krebs. Es war ihre zweite von zwei Krebserkrankungen. Wir lagen auf der Couch in unserem Münchner Wohnzimmer, als mich die Idee von dogenius erreichte. Ich wusste: Die Inhalte von dogenius würden meine und ihre Arbeit sein.
2024 war die Idee von damals endlich in Worte gepackt. Sieben Jahre später hatte ich all die Erfahrung gesammelt, die ich gebraucht habe, um zu verstehen, was ich jetzt lehre und weitergebe.
Während ich Phaedra 2023–2025 beim würdevollen Altwerden und schließlich beim Sterben durch tierärztliche Unterstützung begleitet habe, schrieb ich das Konzept zu dogenius.
Es ist ein 1:1-Programm entstanden („Transition mit Hund“), ein Gruppen-Programm („Personality Pawrade“) – und eine Vision, die weit darüber hinaus geht.
Das Leben wird zeigen, was daraus wird.
Warum ich das mache
Eine innere Gewissheit: Ich würde mich selbst verraten, wenn ich damit aufhöre.
Ich bin verbunden mit dem Leben. Ich spüre das. Und das Gefühl, wenn ich aus dieser Verbindung heraus mit jemandem arbeite, der es auch spürt – das liebe ich.
Ich stehe auf für das Leben und die Liebe. Weil ich jedem Tag die Chance geben will, dass ich es spüren kann, was es bedeutet, ein liebender Mensch zu sein.
Was ich in der Welt bewegen will?
Dass Menschen erkennen, wer sie wirklich sind. Unter der Last, die seit Jahrtausenden auf ihnen liegt.
Was passiert, wenn wir lieben – anstatt Angst zu haben?
Das will ich wissen. Das will ich leben. Das will ich weitergeben.
BEREIT FÜR DEINEN NÄCHSTEN SCHRITT?
Wenn du in Transition bist und spürst, dass dein Hund der Schlüssel sein könnte – schreib mir.
Buch ein kostenloses Erstgespräch, wenn:
- Du in Transition bist und nicht mehr weiter weißt
- Du bereit bist, ehrlich hinzuschauen
- Du eine Frau brauchst, die dir sagt, was du hören sollst – nicht was du hören willst
- Du einen Hund hast (oder hattest), der dich durch alles begleitet (hat)
Buch NICHT, wenn:
- Du jemanden suchst, der dir gut zuredet, ohne dass sich etwas ändern muss
- Du nicht bereit bist, alte Geschichten zu verabschieden
- Du eine sanfte Begleitung brauchst, die dich in Watte packt
Transition mit Hund
6 Wochen intensive 1:1-Begleitung für Frauen in Umbruch
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Kostenloses Erstgespräch buchen:
Email: sabrina@dogenius.com
WhatsApp: +49 179 68 44 552
Instagram: @dogenius.de
Über Frau Machseinfach:
dogenius ist Teil meiner größeren Arbeit unter der Dachmarke „Frau Machseinfach“ – wo ich Frauen in allen Arten von Übergangsphasen begleite.
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