Nun lieben wir Menschen nicht alles und jeden gleich. Was der eine Mensch liebt, kann wiederum ein anderer Mensch nicht ausstehen. In etwa wie ein Bloodhound die Spurensuche liebt, und damit einen Whippet niemals beim leidenschaftlichen Rennen überholt. Beide lieben es, in ihrem Element zu sein – und man wird sie niemals glücklich machen, mit der Leidenschaft des jeweils anderen.
dogenius ist nicht für jeden.
Wer ausschließlich nach Hundetrainingstipps und einer geeigneten Erziehungsmethode sucht, ist hier fehl am Platz. Genauso wenig passt es, wenn du als Mensch keine Lust hast, dich selbst besser kennenzulernen.
Ich habe dogenius 2017 als vage Idee auf der Couch mit meiner krebskranken Hündin gehabt. Als ich noch als Hundetrainerin gearbeitet habe und wusste, dass ich am Ende des Tages an Menschen scheitere, die ihre eigenen Grenzen nicht sehen und erweitern wollen – auch nicht zum Wohl des eigenen Tieres. Ich respektiere und akzeptiere das.
dogenius lädt zu Wachstum, Erweiterung und mehr Handlungsspielraum ein.
Wir arbeiten hier in einer würdevollen Tiefe, die ich nicht verhandle.
Hier liegt kein bequemer Asphalt. Hier ist eine grüne Wiese mit Wildblumen, Trampelpfad, manchmal steinigem Gelände – und die beste Aussicht, die man sich vorstellen kann.